web-Msgr.Franzl hoert zu

Eine eigene Marke

Das Jugendwohn- und Gästehaus München-Nord hat insgesamt 114 Plätze, die von jungen Spitzensportlern ebenso bewohnt werden wie von Jugendlichen, die über eine Jugendhilfemaßnahme hier Dauerbewohner sind. Dazu kommen bis zu 34 Blockschülerinnen und -schüler, die als Auszubildende aus weiter entfernten Regionen nach München in die Berufsschule kommen müssen. Das ergibt einen spannenden Bewohnermix mit alltäglichen Begegnungen, die dazu beitragen, dass keine der drei Gruppen in ihrer „Blase“ versacken. Vor allem zwischen Sportler:innen und Jugendhilfe-Bewohner:innen ergeben sich öfter gemeinsame Unternehmungen.

Diese interessante Mischung und die Arbeit des pädagogischen Teams wollte Klaus Peter Franzl kennenlernen. Als Vorsitzender des KJSW-Vereinsrats liegt es dem Münchner Dompfarrer trotz eines dicht getakteten Terminkalenders gleichwohl am Herzen, die Beschäftigten der verschiedenen Dienste und Einrichtungen des KJSW kennenzulernen. Am 3. März besuchte er das pädagogische Team des Jugendwohn- und Gästehauses München-Nord, zu dem auch das Haus der Athleten gehört. „Mir ist wichtig, dass ich als Vereinsratsvorsitzender mit Ihnen in Kontakt komme und von Ihnen selbst erfahre, was Sie gerade bewegt“, betonte Msgr. Franzl eingangs. Für das Gespräch hatte er sich über eine Stunde Zeit genommen.

Das Fazit des Vereinsratsvorsitzenden am Ende seines Besuchs lautete: „Was Sie hier anbieten, ist eine eigene Marke. Es lohnt sich, diesen Weg zu gehen. Es tut den Jugendlichen gut und ist für die Beschäftigten ein schönes Arbeiten.“

Das Bild zeigt je von rechts nach links:
Oben: Fachvorstand Ludwig Weber, Björn Blaseg-Hannemann und Blanka Nixova.
Unten: Msgr. Klaus Peter Franzl, Finanzvorstand Moritz Zeiler, Dienststellenleiterin Marion Dasecke, Eileen Worf und Nives Frenjo.

Diesen Beitrag teilen

Nach oben

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende ...weil SOZIALES wirkt!